Freitag, 13. April 2018

07.04.2018: ORF Lauf 2018 in Bad Waltersdorf - Laufbericht über die Juniormeile

Zum 16. Mal lädt der Tourismusverband Bad Waltersdorf zum ORF Radio Steiermark Lauf. Für die Läufer stehen der Hauptlauf über 12 Kilometer bzw. der Einsteigerlauf über 4 Kilometer zur Auswahl. Smovey-Walker kommen ebenso wie Nordic Walker mit einem ebenfalls 4 Kilometer langen Bewerb auf ihre Kosten. Dann gibt es noch die Juniormeile für Kinder, die je nach Altersklasse über 800 oder 1600 Meter führt. Und wegen der Juniormeile sind wir hier. Ich habe heute lauffrei, denn in meiner Vorbereitung zum mozart100 stehen aktuell lange Läufe am Programm. Aber Sebastian wird in der U8 über die 800 Meter lange Juniormeile starten.

Die Anreise nach Bad Waltersdorf ist für uns über die Südautobahn unkompliziert. Auch ein Parkplatz ist schnell gefunden. So geht es zur Abholung der Startunterlagen. Für 9 Euro Nenngebühr erhält Sebastian neben seiner Startnummer und dem pentek-timing-Einwegchip ein Baumwoll-Shirt und eine 3-Stunden-Karte für die in unmittelbarer Nähe befindliche H20-Therme. Dazu gibt es einen Mc-Donalds-Gutschein, der leider nur in den beiden Filialen Oberwart und Hartberg einzulösen ist. Rabattmarken für den ortsansässigen Spar sind ebenso zu finden wie Haarkur- und Rasierschaum-Produktproben und Eistee. Richtig gelesen, Sebastian hat seinen ersten eigenen Rasierschaum im Badezimmerschrank stehen. Altersspezifische Beigaben heißt das Zauberwort!

Neben einigen Werbepapieren und weiteren Produktproben kommt am Abend beim vollständigen Auspacken des Startpaketes völlig überraschend auch eine Medaille zum Vorschein. Dass es eine Erinnerungsmedaille gibt, war in der Ausschreibung nicht zu lesen. Ich denke der Veranstalter unterschätzt den stolz machenden Moment, wenn die Medaille im Ziel anerkennend um den Hals der jungen Sportler gehängt wird. Schade, dass das hier in Bad Waltersdorf offensichtlich nicht so praktiziert und die Medaille stillschweigend dem Startpaket beigelegt wird.

Bis zum Start ist es noch eine halbe Stunde. Sebastian nutzt die Zeit, um sich in der Hüpfburg, die in der Nähe des Startbereiches aufgeblasen steht, aufzuwärmen. Anschließend nimmt Sebastian an der Startlinie Aufstellung. HipiHo, das Maskottchen der H2O-Therme Bad Radkersburg, ist mittlerweile auch eingetroffen und begrüßt die jungen Athleten. Der Moderator gibt letzte Infos zur Strecke. Es ist zu erfahren, dass die ersten paar hundert Meter wohl leicht ansteigend sind. Ich gebe Sebastian den Tipp mit auf dem Weg, langsam zu starten, notfalls bergauf sogar Gehpausen einzulegen, um auf dem zweiten Teil der Strecke abwärts durchlaufen zu können.

Die Altersklassen U10, U8 und U6 werden in Intervallen zu 10 Sekunden gestartet, damit auf der Strecke kein zu großes Gedränge entsteht.

Man sieht Sebastian an, dass er wieder recht aufgeregt ist. Es ist der erst zweite Lauf, an dem er ohne elterliche Begleitung auf die Strecke geht. Aber endlich ist es so weit. Die U10 ist gestartet und weitere 10 Sekunden später darf Sebastian mit rund 40 weiteren Kids seiner Altersklasse auf die Strecke. Wie es ihm nach dem Start ergeht, kann ich nur mutmaßen. Gespannt warte ich im Zielbereich auf seine Ankunft. Die Minuten vergehen für mich wie Stunden. Nach gut 3 Minuten biegt der Sieger der Altersklasse U8 um die Zielkurve. Ich rechne, dass Sebastian rund 5 Minuten für die 800 Meter lange Strecke benötigen wird. Mittlerweile sind doch sehr viele Kinder im Ziel, obwohl erst 4 Minuten rum sind.

Und da kommt er schon! Ich kann gerade noch das Smartphone zücken und den Zieleinlauf auf Video festhalten. Es macht mich jedes Mal so stolz, wenn Sebastian mit seinem Markenzeichen, der raushängenden Zunge ;-), über die Ziellinie läuft. Das Allerwichtigste: Es hat ihm wieder viel Spaß gemacht.


Kurze Zeit später tummeln wir uns in der H20-Therme und lassen Sebastians Lauf Revue passieren. Dem offiziellen Endergebnis ist zu entnehmen, dass Sebastian von 187 Startern den 91. Gesamtrang eingenommen hat. In seiner Altersklasse belegt er damit den tollen 19. Rang.

07.04.2018: ORF Lauf 2018 in Bad Waltersdorf - Laufbericht über die Juniormeile


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Mittwoch, 21. März 2018

17.03.2018: Vulkanland-Frühlingslauf Leitersdorf - Laufbericht

Am 17. März 2018 ist Leitersdorf im Raabtal zum 9. Mal Austragungsort des Vulkanland-Frühlingslaufes. Leitersdorf (ein Ortsteil der Stadt Feldbach) liegt im Süd-Osten der Steiermark und ist durch eine klimabegünstigte Lage eigentlich der optimale Start in die Laufsaison. Eigentlich deshalb, da den Nachwehen des Winters sowohl die klimabegünstigte Lage als auch der nahende meteorologische Frühlingsbeginn "wurscht" ist. Veranstaltet wird das "Steirische Laufopening" vom ASKÖ Rad- und Kulturverein Leitersdorf.

@ vulkanlandlauf.at









Rund um die Veranstaltung

Ob bei der Parkplatzsuche, an der Schank, an den Verpflegestellen oder bei der Startnummernausgabe: Überall trifft man auf hilfsbereite, freundliche und gut gelaunte Menschen. Man fühlt sich als Läufer hier in Leitersdorf rundum sehr gut aufgehoben.

Im Startsackerl findet sich neben einigen Warenproben und Werbepapieren auch ein Coupon für eine Mahlzeit vom Nudelbuffet, ein Los für die Tombola und eine Abend-Eintrittskarte für die Therme Bad Gleichenberg. Für alle Finisher gibt es zudem eine schöne Medaille. Alles in allem ein sehr guter Gegenwert zum moderaten Startgeld.

Alles was Läufer´s Herz begehrt, findet er im "Komm Zentrum Leitersdorf". Diese Mehrzweckhalle im unmittelbaren Start- und Zielbereich bietet neben dem Schutz vor schlechter Witterung auch Dusch- und Umkleidemöglichkeiten, Toiletten, eine Ausschank von Speisen und Getränken sowie Tische und Bänke, um sich entspannt zu laben oder der abschließenden Siegerehrung mit großer Warenpreisverlosung zu lauschen.

Eine professionelle Moderation darf ebenso wenig fehlen wie die Percussion-Band "Batala", die dem kalten, tristen Regenwetter trotzt und heiße Samba-Rhythmen in das Gehör der Läuferschar trommelt. Die geplante Flugshow der Doppeldecker-Maschinen von "Styrian Wings" fällt letztendlich dem schlechten Wetter zum Opfer.

Die Zeitnehmung erfolgt von pentek-timing. Das Fotoservice wird von Foto Viertbauer übernommen. Aber auch der Veranstalter selbst macht unermüdlich Fotos und stellt diese ein paar Tage später unentgeltlich auf der Homepage zur Verfügung.


Die Bewerbe

Wer hier an den Start gehen möchte, hat die Qual der Wahl. Die Laufbegeisterten müssen sich entscheiden, ob sie am "Lugitsch Steirerhuhn-Hobbylauf/Businesslauf" mit 4,219 km Länge, am "Raiffeisen Volkslauf" mit 8,438 km Länge oder am "Energie Steiermark-Halbmarathon" über die klassischen Distanz von 21,095 Kilometer an den Start gehen wollen. Wer den Halbmarathon im Team bewältigen möchte, kann das als einer von 5 Staffelläufern beim Bewerb "Murauer Team Staffel" tun.

Der sportliche Nachwuchs kann sich bei den Kinderläufen messen. Je nach Altersgruppe sind Distanzen zwischen 500 und 1500 Meter zu absolvieren. Nordic Walker kommen beim "Therme Bad Gleichenberg Nordic Walking" auf ihre Kosten.

Alle Laufbewerbe (mit Ausnahme der Kinderläufe) führen über eine 4,219 Kilometer lange Runde durch das Ortsgebiet von Leitersdorf. Je nach Bewerb, hat man die Runde zwischen ein mal und fünf mal zu durchlaufen. Zudem zählt der Lauf zum Österreichischen Volkslaufcup sowie zum Thermenland Steiermark Laufcup.


Unser persönliches Laufgeschehen

Ich mache mich mit Sebastian gegen 9 Uhr auf den Weg ins Raabtal. Zur Pflichtausrüstung gehört heute die Regenjacke, denn von "Frühlingslauf" ist wie eingangs erwähnt außer seinem baldigen meteorologischen Beginn keine Spur. Es regnet und hat bescheidene 5 Grad. Für den Tagesverlauf ist weitere Abkühlung und sogar Schneefall prognostiziert. Aber wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Daher fahren wir beide trotz der widrigen äußeren Bedingungen gut gelaunt gen Süd-Osten.

Ein Parkplatz ist schnell gefunden und die Abholung der Startunterlagen erfolgt dank der vielen freundlichen und flinken Helfer rasch und unkompliziert. Dank einem Gewinnspiel der "Energie Steiermark" stehen wir heute sogar kostenlos am Start.

Sebastian ist für den Kinderlauf gemeldet. Ihm und weiteren 59 Mitstreitern stehen 500 Meter bevor. Mein Sohn wird heute das erste Mal alleine laufen. Bisher habe ich ihn auf seinen Kinderläufen begleitet. Aber er ist ja schon ein großer Junge und so steht er heute tapfer auf sich allein gestellt in der Startreihe, während ich mich an der Seite aufstelle, einige Fotos mache und bestimmt aufgeregeter bin als Sebastian.

Auf den ersten 300 Metern werden die motivierten Kinderbeine von "professionellen Bremsern temporeduziert". Das letzte Drittel der Strecke darf dann "volle Pulle" gelaufen werden. Wie es Sebastian ergeht, kann ich nur mutmaßen. Ich warte gebannt im Ziel und kann es kaum erwarten, dass er um die Ecke biegt und ich ihn erblicken kann. Die knapp 3 Minuten kommen mir wie eine Ewigkeit vor. Da sausen endlich die ersten Kinder um die Kurve. Und knapp dahinter auch schon Sebastian. Ich bin komplett aus dem Häuschen. Er hat ganz schön zu kämpfen, läuft aber an großartiger 5. Stelle über die Ziellinie. Glücklich und stolz ist er mit seiner Finisher-Medaille, die ihm gleich um den Hals gehängt wird! Und ich bin auf meinen Sohnemann auch mächtig stolz.

Die regennassen Klamotten werden gegen trockene Kleidung und die Wertmarke gegen eine Portion Nudeln mit Tomatensauce und Parmesan getauscht. Sebastian erzählt mir nun endlich, wie es ihm auf der Runde ergangen ist und ich lausche gebannt zu. So ist von "Beinahe-Stolperern" und anstrengenden Überholmanövern die Rede, während Sebastian die Nudeln verschlingt. Dann gebe ich Sebastian in die Obhut seiner Oma. Denn bald bin ich an der Reihe ...

Ich bin für den "Raiffeisen Volkslauf" gemeldet. Eigentlich mag ich ja lieber die langen Kanten. So trainiere ich aktuell für den mozart100, einem 105 km langen Ultralauf, der von der Mozartstadt ausgehend durch das schöne Salzburger Land führt. Aber trotz all dem Ausdauertraining sollte ich schnelle Einheiten nicht ganz vernachlässigen und so stehe ich kurz vor 13 Uhr gut aufgewärmt an der Seite von weiteren 251 Teilnehmern am Start des 8,4 km langen Laufes. Die Teilnehmer des Hobbylaufes und des Halbmarathons starten zeitgleich. Der Start wird traditionell von der Stadtwache Feldbach mit einem unüberhörbaren Kanonenschuss freigegeben.

Der erste Kilometer führt rund 10 Höhenmeter abwärts und verleitet, zu flott zu starten. Der Großteil der Strecke ist asphaltiert. Ein kurzer Abschnitt des ersten Abschnittes ist auf Schotter zu laufen, der durch die Regenfälle voller Schlammpfützen ist. Aber ich bin ja Trailläufer; von daher kein Problem ;-).

Diese 10 Höhenmeter fordert der Kilometer 2 sogleich zurück. Das ist der Jammer an Rundenläufen. Was man verliert, will wieder zurückerkämpft werden. Zu Beginn des 3. Kilometers wartet ein rund 20 Meter langes aufgeweichtes und rutschiges Wiesenstück auf die Teilnehmer. Nicht weit, aber kräftezehrend.

Die Strecke führt nun zum höchsten Punkt der Strecke. Nach einer 180-Grad-Wende verläuft der 4. Kilometer parallel zum eben erklommenen Aufstieg dem Ortszentrum entgegen, wo entweder der Zieleinlauf oder -durchlauf wartet. In Summe ist die Schleife mit ungefähr 80 positiven Höhenmetern gespickt.

Für die erste Runde benötige ich 17:30 Minuten. Die Strecke ist meist breit, sodass gut und ungehindert zu laufen ist. Mit meiner Pace von knapp über 4 Minuten für den Kilometer bin ich sehr zufrieden, wenngleich ich zur Halbzeit fürchte, dass mir die Steigungen und das aufgeweichte Wiesenstück auf der zweiten Runde bestimmt die eine oder andere zusätzliche Sekunde kosten werden. Aber offensichtlich haben mich die vielen tausend Höhenmeter, die ich in den letzten Monaten gelaufen bin, gut trainiert. Denn obwohl meine Beine schwer werden und ich ganz schön am kämpfen bin, geht es auch in der zweiten Runde in gutem Tempo aufwärts. So benötige ich für die zweite Runde die exakt gleiche Zeit und überquere nach 35 Minuten und einer Sekunde die Ziellinie.

In meiner Altersklasse platziere ich mich damit auf Platz 5 und werde in der Gesamtwertung unter 261 Startern des Raiffeisen Volkslaufes auf dem 38. Platz gelistet.

Frisch geduscht gönne auch ich mir eine Portion Nudeln und ein leckeres Bierchen und freue mich gemeinsam mit meinem Sohn über unseren gelungenen Laufausflug nach Leitersdorf.

17.03.2018: Vulkanland-Frühlingslauf Leitersdorf - Laufbericht


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Freitag, 2. Februar 2018

Dino Mimus - Rezept: Muffins mit Honig und Datteln (ohne industriell gefertigten Zucker)

Dino Mimus, neben Bastian die Hauptfigur meines Kinderbuchprojektes, soll in spannenden, kurzweiligen Geschichten bei den jungen Leserinnen und Lesern unter anderem das Interesse an einer etwas gesünderen, industriezucker-reduzierten Ernährung wecken. Deshalb wird das Kinderbuch durch Rezepte ergänzt, die ohne industriell hergestellten Zucker auskommen.

Ein Rezept für Muffins, gesüßt mit Honig und Datteln, gibt es bereits hier zum Nachlesen bzw. Nachbacken:




Zutaten (für rund 20 - 25 Muffins):

1 Becher Sauerrahm
1 Becher Dinkelmehl
3 Eier (Dotter und Eiweiß)
1/2 Becher Kokosflocken
1/2 Becher gemahlene Mandeln
1/8 Liter Kokosöl (2-3 Esslöffel), alternativ z.B. Rapsöl
1 Päckchen Backpulver
12 Stück getrocknete Datteln, entkernt und zerkleinert
2 Esslöffel Honig
2 Esslöffel Kakao
Mandelblättchen zum Garnieren


Zubereitung:

Die Zubereitung dieses Rezeptes ist simpel. Der Sauerrahm-Becher dient in weiterer Folge für Mehl, Kokosflocken und geriebene Mandeln bzw. Öl als Messbecher.

Es werden sämtliche Zutaten in eine Rührschüssel gegeben und mit dem Mixer vermengt, bis eine gut durchmischte, cremige Masse entstanden ist. Um "Klümpchen" zu vermeiden, sollen das Mehl und das Backpulver  gesiebt werden.

Die Datteln werden mit dem Messer würfelig klein geschnitten oder in der Küchenmaschine zerkleinert.

Die Muffin-Formen sind dann mit Papierbackförmchen auszulegen und jedes Förmchen wird mit 2 Esslöffel der Masse befüllt. Als Dekoration dienen Mandelblättchen, die auf die Masse gestreut werden. Ab in den Ofen damit ...


Backzeit:

Die Backzeit beträgt bei vorgeheizten 170 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 22 bis 25 Minuten.

Für Kinderfeste können die Muffins nach dem Backen alternativ natürlich auch mit bunten Schokoperlen oder Gummibären etc. verfeinert und dekoriert werden.

Lasst Euch die Muffins schmecken!


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Mittwoch, 24. Januar 2018

Jahresbericht 2017

Der Laufbericht 2017 ist fertig gestellt.


Mein Jahresbericht ist im pdf-Format abgespeichert und kann unter nachfolgendem Link aufgerufen werden:


    Viel Vergnügen beim Lesen. Über Feedback freue ich mich sehr.


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    Samstag, 20. Januar 2018

    HYDRAPAK SOFT FLASK SF500

    Manche Produkte verdienen einfach einen Testbericht. Und so möchte ich heute meine Erfahrungen mit den Soft Flasks von Hydrapak teilen:

    Ich hatte sie alle in Verwendung. Ob Soft Flasks von Salomon, Dynafit oder von weniger bekannten Herstellern. Und sie hatten eines gemeinsam: Innerhalb kurzer Zeit wurden sie an den Faltstellen oder am Trinkventil undicht.

    Auf der Suche nach haltbaren Soft Flasks wurde ich eher durch Zufall auf die Flasks von Hydrapak aufmerksam. Nach einigen Recherchen stellte ich fest, dass es sich dabei wohl um die "Mutter aller Soft Flasks" handelt. Ich bestellte mir zwei Flasks mit einem Volumen von je 500 ml und der Testlauf begann.

    Nach einigen Monaten der Verwendung kann ich behaupten, dass diese Soft Flasks für mich die Besten auf dem Markt sind. Beide Flasks waren viele, viele Lauftage mit mir auf den Laufstrecken unterwegs, wurden gequetscht, hundert Male auf- und zugeschraubt, in die Spülmaschine gesteckt und sind noch immer in technisch einwandfreiem Zustand.


    Folgende Vorteile liegen für mich auf der Hand:

    Langlebigkeit
    Ich hatte die Soft Flasks bestimmt hundert Mal im Einsatz und es sind keine Anzeichen von Materialverschleiss zu erkennen.

    Große Öffnung, Deckel mit Schraubverschluss
    Die Flasks haben eine rund 42 mm im Durchmesser große Öffnung. Hier funktioniert das Nachfüllen beim Checkpoint 7 auch nach 12 Stunden Laufzeit mit zittrigen Händen noch sehr gut.

    Ventil mit Drehmechanismus und gutem Durchlass
    Das Ventil ist mit einem Drehmechanismus ausgestattet, sodass einfach mit dem Mund das Ventil geöffnet bzw. geschlossen werden kann. Die Aufnahme von Flüssigkeit ist leichtgängig und das Ventil ist aus angenehm weichem Silikon geformt.


    Geschirrspülereignung
    Die Flask, der Drehverschluss und das Beißventil sind für die Reinigung im Geschirrspüler geeignet.

    Kompatibilität
    Die Soft Flasks mit 500 ml Volumen passen in die Fronttaschen der Salomon Laufwesten und Trinkrucksäcke.

    Preis
    Die Soft Flasks von Hydrapak sind auch unter 20 Euro zu bekommen und somit auch nicht teurer als die Flasks anderer namhafter Hersteller.

    Weitere Optionen
    Zum Lieferumfang gehört eine Befestigungsschlaufe sowie ein Deckel zum Schutz des Beißventils. Beide Teile können abgenommen werden. Auch sind die Flasks in diversen Farben lieferbar und bringen so etwas Farbe in den Trainingsalltag.

    Technische Herstellerangaben
    Länge: 197 mm
    Breite: 108 mm
    Volumen: 500 ml
    Gewicht: ca. 56 Gramm



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    Dienstag, 21. November 2017

    Dino Mimus - Der Traum vom eigenverlegten Kinderbuch

    Dino Mimus - Laufen macht Spaß
    Ein Kinderbuch mit beigepacktem Mimus - gebrandeten Schlauchschal

    Ein Traum von mir ist es, ein eigenes Kinderbuch zu verlegen. Die Weichen sind nun gestellt. So liegen die Texte großteils in der Schublade und mit der Illustration wurde begonnen. Das Kinderbuch wird den Titel "Dino Mimus" tragen.
    In spannenden Geschichten wird Dino Mimus vermitteln, dass Bewegung (Laufen) Spaß und stolz macht und das Selbstbewusstsein stärkt.
    Das Kinderbuch "Dino Mimus" wird voraussichtlich im Frühjahr 2018 im Buchhandel erhältlich sein.


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